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Wie kann sich die Sonnensaisonalität positiv auf Ihre Ausgaben auswirken?

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Um Ihre Stromrechnung zu verstehen, müssen Sie über die Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung Bescheid wissen. Sie sollten auch wissen, wie das Sonnenlicht die Stromrechnung beeinflusst. Unterschiedliches Wetter bedeutet unterschiedliche Stromrechnungen. In diesem Artikel wird der Zusammenhang zwischen der Sonnensaisonalität und der Stromrechnung erläutert.

Solare Saisonalität

Diese Schwankungen bei der Erzeugung von Solarenergie sind auf jahreszeitliche Veränderungen der Sonneneinstrahlung und der Wetterverteilung zurückzuführen. Die Sonneneinstrahlung ist unterschiedlich stark, ebenso wie die Temperaturen für jede Jahreszeit.

Die Sonne und Solarmodule

Solarmodule erzeugen den meisten Strom in den Spitzenzeiten, wenn direktes Sonnenlicht auf die Module fällt. Außerhalb der Spitzenzeiten wird weniger Strom erzeugt, da die Energieerzeugung direkt mit der Sonneneinstrahlung zusammenhängt:

  • Winkel des Sonnenlichts.
  • Die Strahlung der Sonne.
  • Der voraussichtliche Stand der Sonne im Jahresverlauf.
  • Die Helligkeit der Sonne.

Diese Variabilität wirkt sich auf die Energie aus, die von Ihrem Solarstromanlage. Bei der Betrachtung der Winkel kommt es nicht nur auf den Winkel der Sonne an, sondern auch auf den Winkel des Solarmoduls, der den Wirkungsgrad des Solarmoduls beeinflusst. Dieser wird durch Faktoren wie berechnet:

  • Die Richtung Ihres Daches.
  • Der Winkel Ihres Daches.
  • Historische Niederschlagsmengen.
  • Durchschnittliche Bewölkung.
  • Durchschnittliche Tageslichtstunden.

Solarinstallateure verwenden Sonnen-Datenbanken, die auf historischen Daten beruhen, um Solarmodulsysteme auszulegen. Mithilfe dieser Datenbanken können sie die zu erwartende Sonneneinstrahlung für verschiedene geografische Regionen ermitteln und sie an Ihr System anpassen.

Verbrauch von Elektrizität

Unterschiedliche Jahreszeiten haben eine unterschiedliche Stromerzeugung und einen unterschiedlichen Stromverbrauch zur Folge. In den wärmeren Monaten ist es üblich, die Klimaanlage häufig laufen zu lassen, während in den kälteren Monaten oft eine Heizung benutzt wird. Dies bedeutet, dass auch der Stromverbrauch im Laufe des Jahres schwankt.

Net Metering kann eine große Hilfe sein, vor allem wenn Sie in einem Gebiet mit einem solchen Programm leben. Sie sollten zum Beispiel milde Winter überstehen, ohne die Heizung aufzudrehen, um die Energieeinsparungen durch den Betrieb der Klimaanlage in heißen Sommern zu genießen.

Saisonale Leistung von Solarmodulen und Stromrechnungen

Da sich die Jahreszeit direkt auf die Leistung der Solarmodule auswirkt und die Leistung der Solarmodule die Stromrechnung beeinflusst, können die Dauer des Sonnenlichts, das die Solarmodule empfangen, und der Sonnenwinkel einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie viel Geld Sie sparen können. Im Winter ist die Sonnenscheindauer in der Regel kürzer als im Sommer, so dass der Stromertrag gering ist.

Da diese geringe Leistung nicht ausreicht, um Ihren Energiebedarf zu decken, müssen Sie auf das Stromnetz zurückgreifen, was Sie Geld kosten wird. Auch wenn die Solarmodule Ihren Energiebedarf decken, bedeutet das nicht, dass Sie keine Stromrechnungen bezahlen müssen. Manchmal benötigt Ihr Haus Strom aus dem Stromnetz statt aus Ihren Solarmodulen. Wenn Sie sich dieses Musters bewusst sind, können Sie Schwankungen in Ihren Energierechnungen vorhersehen.

Wetterbedingungen und Effizienz

Alles, was das Sonnenlicht daran hindert, Ihre Solarmodule zu erreichen, beeinträchtigt die Produktion von Solarenergie. Dies kann der Schatten eines Objekts, Wolken, Regen oder jede andere Wetterbedingung sein. Sehen wir uns die verschiedenen Wetterbedingungen an und wie sie die Solarenergieproduktion beeinflussen:

Schnee:

Solarmodule können auch dann Strom erzeugen, wenn sie von einer dünnen Schneeschicht bedeckt sind. Es ist besser, den Schnee auf den Solarmodulen zu entfernen, aber eine dünne Schicht schmilzt normalerweise durch Sonnenlicht und Wärme von selbst. Eine dicke Schneedecke hingegen beeinträchtigt die Solarstromerzeugung erheblich. Deshalb ist es hilfreich, die Module in einem Winkel aufzustellen, der den Schnee von den Modulen fernhält.

Regen:

Solarmodule können auch an bewölkten Tagen funktionieren, aber sie werden aufgrund der begrenzten Sonneneinstrahlung nicht mit maximaler Effizienz Strom erzeugen.

Kalte Klimazonen:

Sie können auch an kalten Orten Strom erzeugen. Moderne Solarmodule sind für den Betrieb in einem Temperaturbereich von 45°-75°F ausgelegt, solange sie dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Heiße Klimazonen:

Häufig wird angenommen, dass die Sonneneinstrahlung direkt proportional zur Stromerzeugung durch Solarmodule ist. Es gibt jedoch auch noch andere Dinge zu berücksichtigen. Hohe Temperaturen (über 80°F) können sich negativ auf die Leistung von elektronischen Geräten auswirken. Steigende Temperaturen können die Spannung und den Wirkungsgrad verringern, was letztendlich die Leistung reduziert.

Lohnt sich die Sonnensaisonalität?

Solarmodule lohnen sich, da sie das in sie investierte Geld in kurzer Zeit zurückzahlen. Sie sollten jedoch die Auswirkungen der Jahreszeiten auf Ihre Stromrechnungen und die Leistung der Solarmodule berücksichtigen. Die Rechnung schwankt je nach der Menge des Sonnenlichts, die Ihre Solarmodule erhalten. Wenn Sie sorgfältig analysieren, wie sich die verschiedenen Jahreszeiten und Wettermuster auf Ihre Stromrechnungen auswirken, können Sie effektiv vorhersagen, wie Sie auf möglichst effiziente Weise Geld sparen können.

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